Mit den verwendeten Adjektiven verdeutlicht der Dichter die bedrängende Atmosphäre. Durch die Adjektive „…“ (V. X), „…“ (V. X) entsteht eine unwirkliche und bedrohliche Situation.
In der Stadtbeschreibung / Landschaftsbeschreibung verwendet der Dichter die Adjektive „…“ (V. X). Hierdurch entsteht beim Leser der Eindruck einer erstarrten Stadtkulisse / eines Landschaftsbildes.
Zu Beginn des Gedichts herrschen kurze Verse vor, in denen dunkle Adjektive verwendet werden (vgl. V. X). In der letzten Strophe verwendet der Dichter hingegen helle Farbbeschreibungen in längeren Versen.
Durch die beschreibenden Adjektive lässt der Dichter die handelnden Figuren sehr lebendig erscheinen.
Eine nüchterne Wirkung erzielt der Dichter durch den Verzicht auf beschreibende Adjektive / Verben.
Viele Verben, die sich auf Gefühle beziehen, zeigen die Veränderung des lyrischen Ichs.
Mit den Begriffen „…“ (V. X), „…“ (V. X) entsteht ein Wortfeld, das …
Durch (rhetorisches Stilmittel) wird das Geschehen dramatisiert.
Das Geschehen wird mit einfachen (parataktischen) Sätzen formuliert.
Im Gedicht herrscht ein komplizierter (hypotaktischer) Satzbau vor, der konzentriertes Lesen bedingt.
Die Hochsprache dominiert durch lange und verschachtelte Sätze.
Umgangssprache dominiert durch kurze Sätze, was auf das Alltägliche der Handlung hinweist.
Fragesätze / Ausrufesätze ziehen die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich.